Aphrodisiaka?
Eine Liste verschiedener Aphrodisiaka
Es gibt verschiedenste aphrodisierende Mittel, oder zumindest solche,
denen eine eben solche Wirkung zugesprochen wird.
Bei vielen in die Wirkung nicht nachweisbar, bei manchen ist sie durchaus
nachvollziehbar, bei wenigen wirklich erwiesen.
Es gibt drei große Gruppen von Aphrodisiaka.
Zum einen die natürlichen
Lebensmittel. Hierunter fallen alle Lebensmittel, die nicht speziell
wegen ihrer anregenden Wirkung angebaut und gewonnen werden, denen man aber
dennoch eine Potenz steigernde Wirkung nachsagt, z.B. Sellerie,
Wein und zahlreichen Gewürzen. Im christlichen
Mittelalter wurde der hohe Konsum von Gewürzen auf Grund seiner
aphrodisierenden Wirkung sogar als unmoralisch angesehen. Schon die Nonne
Hildegard von Bingen warnte vor der Wirkung mancher Gewürze, da sie
"ausgelassen, gelüstig und dumm" machten. Gerüchte, manche Gewürze wirkten
aphrodisierend, sind in allen Kulturen verbreitet. Die meistgenannten sind
Anis, Eisenkraut, Ingwer, Kardamom, Muskatnuss,
Pfeffer, Piment, Nelken, Liebstöckel, Rosmarin,
Thymian und Knoblauch. Auch die Zwiebel, so glaubt
man, sei ein Aphrodisiakum
Zum zweiten, natürlich vorkommende Stoffe, die speziell wegen ihrer
anregenden Wirkung gewonnen werden. Diese haben oft überhaupt keine Wirkung
und werden auf Grund längst überholter Mythen noch immer gewonnen
(Nashornpulver, Tigerpenis) oder sind auf Grund extremer Nebenwirkungen mit
ebensolcher Vorsicht zu genießen (z.B. Spanische Fliege).
Als dritte im Bunde gibt es noch chemisch gewonnene Stoffe wie Medikamente
und Drogen. Die Einnahme dieser Stoffe sollte, bei Medikamenten
ausschließlich auf Anraten eines Arztes geschehen, bei Drogen ist auf eine
Einnahme wegen der gravierenden Nebenwirkungen komplett zu Verzichten. Kein
Erotisches Abenteuer ist einen Mißbrauch von Drogen wert.
- Artischocke
Die Artischocke ist ein sehr edles Gemüse. Sie hat den Ruf, bei Verzehr
eine kräftigende und lustfördernde Wirkung zu erzielen. Die erotischen
Empfindungen werden von den vielen anregenden Bitterstoffen der
Artischocke hervorgerufen. Schon optisch bietet dieses Gemüse einen
erotischen Anblick. Sieht es nicht aus wie eine geheimnisvolle Frucht mit
verborgenem kostbaren Inhalt, die Stück für Stück entblättert werden will?
- Austern
Austern sind nicht nur eine beliebte Delikatesse sondern sie sind auch der
Inbegriff von Erotik, wenn man von Lebensmitteln mit aphrodisierender
Wirkung spricht. Schon im Römischen Reich genossen Austern einen
liebessteigernden Ruf. Während des 17. Jahrhunderts galt die Auster als
die Verkörperung des Aphrodisiakums. Casanova glaubte fest an die
Wirkung der Auster und verspeiste angeblich allmorgendlich 50 von ihnen
roh. Für die erotisierende Wirkung am wichtigsten ist vermutlich das in
Austern enthaltene Zink. Zink regt die Spermaproduktion an und hebt den
Testosteronspiegel. Meeresfrüchte und Fisch im Allgemeinen gelten als
aphrodisierend, was am hohen Eiweiß- und Phosphorgehalt liegen mag, der
natürlich auch auf Austern zutrifft. Das erotischste an der
Auster ist aber sicherlich die Art, wie sie gegessen wird. Die frivol anmutende
Art, sie zu schlürfen und genußvoll zu schlucken, bringt sowohl
manchen Mann als auch manche Frau auf delikate Gedanken.
- Bananen
Die aphrodisierende Wirkung dieser Südfrucht an Hand der darin enthaltenen
Wirkstoffe konnte bislang nicht eindeutig nachgewiesen werden. Trotzdem
genießt sie, nicht zuletzt wegen ihrer phallusartigen Form den Ruf eines
stimmulierenden Lebensmittels, und wer ist nicht schon einmal beim Anblick
eines Bananen verschnaschenden Partners in mehr oder weniger sanfte
sexuelle Raserei verfallen. Bananen lassen sich darüber hinaus vorsichtig
gehandhabt als Sextoy verwenden.
- Basilikum
Dem Basilikum haften viele Mythen an: In früheren Zeiten wurde das Kraut
in Pulverform untreuen Ehegatten im Schlaf über den Körper gestreut.
Dieser Brauch sollte den Mann auf den Weg der ehelichen Tugend
zurückführen!
Es galt ebenso als Heilmittel gegen Unfruchtbarkeit und Lustlosigkeit. Das
wohlschmeckende und herrlich duftende Kraut wird heute noch, gerade in den
südlichen Ländern, zur Steigerung der Sinnlichkeit benutzt.
Dank seines wunderbaren Aromas, hervorgerufen durch ein ätherisches Öl,
ist es ein begehrtes Gewürz für viele Pizzen, Pasta- oder Gemüsegerichte.
- Champagner
siehe unter Wein
- Chili
Das Chili ist sicherlich der Scharfmacher im doppelten Sinn unter
den Gewürzen. Der darin enthaltene Wirkstoff Capsaicin steigert die
sexuelle Leidenschaft. Der Charakter der Chili ist von äußerst feuriger
Natur, schon kleinste Mengen entfachen Flammen der Lust. Damit Sie sich
aber im entscheidenden Moment nicht zum `Feuerspeienden Drachen`
entwickeln, ist bei der Chili äußerste Vorsicht in der Dosierung
angesagt! Achtung: Nach der Zubereitung der Chilischoten unbedingt Hände
gründlich waschen, bevor Sie die edlen errogenen Zonen Ihres Partners
berühren!
- Curry
Der Curry ist eine indische Gewürzmischung, die unter anderem aus den
Gewürzen Pfeffer, Paprika, Zimt, Muskat und Chili besteht. Eine
hochexplosive Mischung also, die nicht nur Zunge und Gaumen reizt. Seine
vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten machen den Curry so beliebt. Ob in
Gemüse, in Suppen, zu Fleisch oder zu Fisch, Curry verfehlt selten sowohl
seine kulinarische, als auch seine aphrodisierende Wirkung. Der scharfe
Genuß treibt die Schweißperlen nicht nur auf die Stirn...
- Erdbeere
Die Erdbeere ist nicht nur kulinarisch ein idealer Stimulator. Die
prallen, roten Früchtchen sind auch optisch ein äußerst erotischer
Anblick. Vitamine pur verspricht der Genuß dieser köstlichen Frucht. Die
Vitamin-A-Säure gilt als wahrer Jungbrunnen für schöne, straffe Haut. Und
was macht mehr Lust auf Lust als ein knackiger Body? Außerdem enthält die
Erdbeere sehr viel Vitamin C.
- Estragon
appetitanregend, magenstärkend,
stimmungsanhebend
- Feigen
Wie Sultaninen und Datteln gehören Sie zu den traditionellen
Aphrodisiaka des Orients.
- Fenchel
Als den `Samen mehrend´ wurde der Fenchel im Mittelalter geschätzt und in
alten arabischen Rezepten gepriesen. Schon in der Vergangenheit galt
Fenchel als ausgezeichnetes Aphrodisiakum, das besonders bei Frauen
Wirkung zeigte. Eine genügend starke Dosierung der lustigen Knolle kann
einen angenehmen Rausch erzeugen, der mit Euphorien verbunden ist!
- Granatapfel
Schon in der grieschischen Mythologie hat der Granatapfel, der zur Familie
der Myrtengewächse gehört, als verführerische und betörende Frucht einen
Namen. So erreicht Hades, der gewaltige Herrscher des finsteren Reiches
der Unterwelt, dadurch, daß er Persephone einen Granatapfel reicht, daß
diese ihm nach dem Genuß des Granatapfels durch den Liebeszauber der von
dieser Frucht ausgeht, hoffnungslos verfällt.
Dabei enthält der Granatapfel außer reichlich Vitamin C kaum nennenswerte
Spuren von Mineralstoffen, die sicherlich keine Potenz- oder
Luststeigernde Wirkung auf den menschlichen Körper haben. Auch hier dürfte
wie auch beim Trüffel der Hauch von Luxus, der dem Granatapfel anhängt die
ursächlich für die ihm nachgesagte aphrodisierende Wirkung verantwortlich
sein.
- Honig
Auf Englisch heißen Flitterwochen "honeymoon", Honigmond. Der Ursprung
dieser Bezeichnung liegt einige Jahrhunderte zurück, als man zur Hochzeit
traditionell Met, Honigwein, trank. Honig sollte als Aphrodisiakum die
erste Liebesnacht versüßen. Der arabische Physiker und Philosoph Avicenna
empfahl eine Mixtur aus Honig, Pfeffer und Ingwer als Stimulans, und in
Asien sagt man Honig einen positiven Einfluss auf die Fruchtbarkeit der
Frau und die Potenz des Mannes nach.
Unbestritten ist, das Honig als naturbelassenes Produkt sehr viel
Spurenelemente enthält von denen wiederum vielen eine körperstärkende
Wirkung zugesprochen wird, außerdem wirkt Honig antibakteriell, (je nach
Sorte mehr oder weniger) und fördert damit bei regelmäßigem Genuß die
Gesunderhaltung des Körpers. Der Genuß von einfachen Zuckern die vom
Körper schnell resorbiert werden, erhöht außerdem die Leistungsfähigkeit.
Darüber hinaus gibt es noch spezielle Honigsorten, die auf Grund hohen
Gehaltes ätherischer Öle eine besonders aphrodisierende Wirkung haben.
Besonders hervorzuheben sind hier Sorten wie Miel de Provence, Thymian-,
Orangen-, Tannen- und ganz besonders Neuseeländischer Manuka-Honig.
- Ingwer
Der Ingwer ist ein vielseitig verwendbares Liebesgewürz. Sowohl in
kräftigeren Speisen als auch in süßen Leckereien macht es froh und frei.
Eine absolute Köstlichkeit bietet Ingwer in kandierter Form. Diese kleinen
Naschereien bekommt man meist in Süßwarengeschäften. Sie haben einen sehr
intensiven, recht eigenwilligen Geschmack.
Also, erst einmal kosten, bevor das Gewürz großzügig verwendet wird!
Ingwer regt Nerven und Blutgefäße an, was für einen späteren Lustgenuß ja
nur von Vorteil ist.
- Knoblauch
Schon die alten Ägypter waren der Meinung, Knoblauch erhalte die
Gesundheit und rege an. Die Knolle wurde verzehrt, um sich Lust und Kraft
zu verschaffen. Auch heute gilt Knoblauch noch als starkes Aphrodisiakum.
Knoblauch stärkt fast alle Organe, reinigt das Blut und erhöht die
Vitalität und kann das Leben verlängern. Knoblauch zu zweit genossen ist
sicherlich angenehmer, als wenn Sie ihn alleine verzehren und dann Ihren
Partner mit Leidenschaft beglücken wollen. Diese Knolle ist nicht nur
gesund sondern schmeckt auch in den unterschiedlichsten Gerichten
hervorragend und macht garantiert Lust auf mehr.
- Kresse
Die Brunnen- oder Gartenkresse soll gerade die Frauen `gnädiger` für die
Liebe stimmen. In den orientalischen Ländern verwendet man den Samen der
Kresse zur Vitalisierung und zur Aphrodisierung beider Geschlechter. Roh
genossen ist die Kresse ein wunderbarer Vitaminspender!
- Majoran
Der Majoran gilt bei den Griechen als Pflanze der Liebesgöttin und bei den
Römern als Aphrodisiakum! Das Kraut hat einen herzhaften Geschmack und
eignet sich deshalb auch gut zu etwas deftigeren Gerichten.
- Minze
Die aus dem Mittelmeerraum stammende Minze wurde in früheren Zeiten oft
als Aphrodisiakum genutzt. Das Kraut duftet und schmeckt scharf
aromatisch. Es verleiht den Gerichten eine erfrischende Note.
Durch ihre stimulierenden Stoffe kann die Minze sich als luststeigernd
erweisen oder sich positiv auf trübe Stimmungen auswirken.
- Muscheln
Nicht umsonst wird die Vulva der Frau auch Liebesmuschel genannt. Optisch
erinnern Muscheln sehr an den weiblichen geschützten Schoß, der geöffnet
wunderbar zartes, weiches und feuchtes Fleisch offenbart. Das kalorienarme
Muschelfleisch enthält u.a. reichlich Eisen, Jod und Kalzium, die
nachweislich Potenzfördernd wirken.
- Pfeffer
Der Pfeffer ist eines der beliebtesten Küchengewürze. Das liegt sicherlich
nicht nur daran, daß er je nach Geschmack zu fast jeder Speise paßt. Schon
von den Griechen wurde der Pfeffer als exotisches Gewürz zur erotischen
Reizmittelverwendung genutzt. Bei Genuß dieses aus Indien stammenden
Würzmittels werden die Harnwege gereizt und dadurch die Libido und
sexuelle Empfindungen gestärkt!
Aber auch hier gilt, ebenso wie beim Chili, nicht direkt auf die
Schleimhäute auftragen!
- Sellerie
Die Römer widmeten die von ihrem Äußeren eher unscheinbare Sellerieknolle
dem Gott Pluto, Gott des Sexes und der Unterwelt. Heute noch ist der
Sellerie in Europa eines der bekanntesten pflanzlichen Aphrodisiaka. Roh
gegessen soll Sellerie die Liebeslust besonders fördern, was an den, in
der Knollen enthaltenen Vitaminen und einem ätherisches Öl
liegen soll, welches sich angeblich vor allem auf die männliche Potenz
positiv auswirkt. Andere glauben das Gemüse wecke die
sexuelle Lust sowohl bei Männern als auch bei Frauen. Einen
wissenschaftlichen Beweis gibt es dafür allerdings nicht.
- Senf
Er steht auf der Liste der aphrodisierenden Gewürze ganz oben. Der
französische Dijonsenf mit seinen zahlreichen Geschmacksvariationen ist am
aromatischsten und eignet sich daher besonders gut für die aphrodisische
Küche.
- Spargel
Der Spargel, wohl eines der edelsten Gemüse überhaupt, enthält
aphrodisierende Substanzen. Phosphor, Kalium und Kalzium setzen in kurzer
Zeit große Energiemengen frei. Spargel macht auf angenehme Weise satt,
wirkt entwässernd und hält schlank. Weibliche Unlust kann sich bei dem
Genuß dieses schmackhaften Gemüses in pure Leidenschaft verwandeln. Bei
dem Anblick, wie sich die Liebste einen schönen saftigen Spargel in den
Mund steckt, reinbeißt, ihr vielleicht noch der Saft aus dem Mundwinkeln
läuft - welcher Mann kommt da nicht auf die erotischsten Gedanken? Aber
vorsicht vor zu viel Spargelgenuß! Durch die stark entwässernde Wirkung
spült Spargel den Körper so richtig durch, was den Wohlgeruch und
-geschmack der Körpersäfte nicht gerade zuträglich ist.
- Trüffel
Schon die Babylonier ließen die kostbaren Früchte von Schweinen aus der
Erde graben. Von den römischen Kaisern, besonders von Claudius, der ein
sagenumwobener Liebhaber gewesen sein soll, wurden Trüffeln in großen
Mengen verzehrt und die französische Autorin Colette beschrieb Trüffel als
"Juwelen der Erde". Mit einem Blick auf den Preis, zu dem Trüffel heute
verkauft werden, ist ihr darin selbst im 21. Jahrhundert noch Recht zu
geben. Die Trüffel ist reich an Proteinen und Mineralstoffen,
doch auch ihre geheimnisvolle Herkunft aus dem Schoß der dunklen Erde und
ihre Seltenheit regen die Gemüter an. Wohl aus diesem Grunde lautet ein
altes französisches Sprichwort: „Wer Trüffel liebt, liebt gut.“ Schwarze
Trüffel aus Frankreich sind die teuersten, obwohl viele Feinschmecker den
weißen Trüffel aus dem Piemont vorziehen. Trüffel waren schon immer selten
und vielleicht liegt darin auch der Grund für ihren Ruf als Aphrodisiakum,
denn trotz aller enthaltenen Mineralstoffe konnte eine aphrodisierende
Wirkung bis heute nicht wirklich nachgewiesen werden. Aber Raritäten und
Luxus sind von jeher mit dem Glauben an eine gewisse Verführungskraft
verbunden.
- Vanille
Liebesluststeigernde Fähigkeiten sagt man vorallem der `reinen` Vanille,
wie man sie z.b. in der Vanillestange findet, in etwas höherer Dosierung
nach. Für einen aphrodisierenden Genuß sollten Sie daher ruhig großzügig
mit dem Gewürz umgehen.
- Wein
Der Begriff Aphrodisiaka leitet sich, wie auf der Seite
"Aphrodi..was?" bereits erläutert, von der
griechischen Liebesgöttin Aphrodite her. Wenn der Weingott Dionysos zu
einem Fest der Götter einlud, floss der Wein im Überfluss und Liebe gab es
gratis dazu. Und da Dionysos sich gerne mit liebreizenden Frauen (Nymphen)
umgab, wurde letztlich dem Wein eine anregende Eigenschaft zugeschrieben.
Tatsächlich wirkt Wein primär enthemmend, was aber auf den Alkoholgehalt
zurückzuführen sein dürfte, und von daher für jedes alkoholische Getränk
gilt. Wichtig ist dabei jedoch der Genuß ich Maßen, da sich sonst
Müdigkeit einstelllt, und die ist an einem solchen Abend sicherlich nicht
gewünscht.
Für einen gemütlichen Abend zu zweit eignet sich Rotwein besser als
Weißwein, da beispielsweise ein guter Burgunder oder Bordeaux erst
getrunken wird, wenn er Zimmertemperatur erreicht hat und mit seinen
vielschichtigen Aromastoffen und seiner Fülle ein unübertreffliches Bukett
erreichen kann anders als der kühle Weißwein. Besonders anregend wirkt
Champagner. Das Prickeln der Kohlensäure sorgt
nicht nur dafür, dass der Alkohol schneller ins Blut geht, Champagner
spricht durch seine perlende Eigenschaft neben dem Geschmacks- und
Geruchssinn auch den Tastsinn an und stimuliert die Nerven im Mundraum und
auf der Zunge. Doch Vorsicht, auch für Champagner gilt ebenso wie für
Weißwein: nicht die Aromastoffe durch Kälte abtöten und vor allem nicht
übertreiben. Die Wirkung des Alkohols schlägt ins Gegenteil um, wenn er in
zu großen Mengen genossen wird.
- Zimt
Diese winterliche Gewürz läßt sich wunderbar dazu verwerten, Gebäck und
Süßspeisen weihnachtlich zu aromatisieren. Es heißt, daß Frauen
verführerischer wirken und eher die Initiative beim Sex ergreifen, wenn
sie zuvor Zimt genossen haben. Die Zimtstange verfeinert alkoholische
Getränke, wie Glühwein oder Punsch. Also, auf geht’s zur weihnachtlichen
Lust mit Hilfe dieses schmackhaften, vielseitigen Gewürzes.
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